Geocaching auf der Umweltstation

 

Geocaching ist eine moderne Form einer Schatzsuche bzw. Schnitzeljagd.

Ausgestattet mit einem Global Positioning System (GPS)-Empfänger oder dem Smartphone und den Koordinaten eines "Schatzes" aus dem Internet kann man die Schätze finden, die jemand anderes an ungewöhnlichen Plätzen versteckt hat. 

Die Verstecke („Geocaches“, kurz „Caches“) werden anhand geografischer Koordinaten im World Wide Web veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden. Mit genauen Landkarten ist auch die Suche ohne GPS-Empfänger möglich.

Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene kleine Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker oder „Owner“ (englisch „Eigentümer“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen.

 

Auch in die Umweltstation befinden sich versteckte Schätze. Finden kann sie nur, wer die kniffligen Fragen rund um die Umweltstation beantwortet. 

 

Die genaue Beschreibung des Multis gibt es [hier]. Den Wherigo finden Sie [hier]


Auch kann eine Geocaching-Stationsexpedition als Kindergeburtstag (für Kinder ab 10 Jahren) gebucht werden. Mehr Infos dazu gibt's [hier].

 

Darüber hinaus bietet das Team der Umweltstation mit ERLEBE WASser seit 2016 auch Schulklassen ab der 5. Klasse und anderen Gruppen die Möglichkeit, eine Geocaching-Tour mit dem Schwerpunkt Wasser zu buchen. Weitere Informationen folgen in Kürze.

 

Rechtliche Hinweise zum Geocaching und was es sonst zu beachten gilt, finden Sie auf der Seite des Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz [hier] und auf der Seite des LBV [hier].

 

 

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